Hundetrainer/in
Unterstützt Hundehalterinnen und -halter dabei, ihren Hund artgerecht zu erziehen und Verhaltensprobleme in den Griff zu bekommen.
Was macht man da?
- Welpen- und Junghundegruppen sowie Erziehungskurse leiten
- Einzeltrainings bei Verhaltensauffälligkeiten durchführen
- Halterinnen und Halter zu Haltung, Auslastung und Körpersprache des Hundes beraten
- Trainingspläne erstellen und Fortschritte dokumentieren
- Hundeschule organisieren, Kunden gewinnen und abrechnen
Was sollte ich mitbringen?
- Geduld
- Beobachtungsgabe
- Kommunikationsstärke im Umgang mit Menschen
- Unternehmerisches Denken
Aussichten
Hundetrainer/innen arbeiten überwiegend selbstständig; belastbare Einkommensdaten gibt es dafür nicht, da der Entgeltatlas nur sozialversicherungspflichtig Beschäftigte erfasst. Wer gewerbsmäßig für Dritte Hunde ausbildet oder Halter dabei anleitet, braucht nach § 11 Abs. 1 Nr. 8 f Tierschutzgesetz eine Erlaubnis des zuständigen Veterinäramts, das dafür die Sachkunde prüft.
Ihr Weg dorthin
- 1
Grundlagen: Ausbildung oder Fernkurs zu Lernverhalten, Körpersprache und Training von Hunden
- 2
Praxis: Hospitationen und Mitarbeit in einer bestehenden Hundeschule
- 3
Sachkundeprüfung und Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz beim zuständigen Veterinäramt beantragen
- 4
Selbstständigkeit: Gewerbe anmelden, Versicherungen klären, Angebot aufbauen; Vertiefung z. B. in Verhaltensberatung
Passende Weiterbildungen
Dogtisch Academy
lassen Sie sich kostenlos beraten, wie Sie Hundetrainer/in werden können.
Hundefriseur Pro
Hundefriseur Basic
Tierkommunikation und Tierenergetik
Ganzheitliche/r HundeernährungsberaterIn
Hunde Fitness Coaching
Passt das zu mir?
Der Selbsttest vergleicht Ihre Interessen und Stärken mit diesem und anderen Berufen.
Quellen: gesetze-im-internet.de, web.arbeitsagentur.de, statistik.arbeitsagentur.de